Märchen in luftigen Höhen

  • Trapez, Vertikalseil & Danse Voltige

    Luftartistik wie aus einer anderen Welt

Luftakrobatik vom Allerfeinsten

Die beiden Artistinnen erhielten ihre Ausbildung in Akrobatik und Artistik in namhaften Zirkusschulen in Berlin, Frankreich und England und waren mit ihrem aussdrucksstarken, phantasievollen und eigenwilligen Stil maßgeblich an der Entwicklung dessen was man heute als „Cirque Nouveau“ („Neuer Zirkus“) kennt beteiligt und gehören heute zu den Top Acts der internationalen Szene.
1994 gewannen sie mit ihrer Trapeznummer Neptuna beim „17. Festival Mondial du Cirque de Demain“ die Silbermedaille, den Preis des Westdeutschen Rundfunks und den „prix de la mise en scène“ des Cirque du Soleil.

Diese beiden Trapezkünstlerinnen erzählen mit ihren Shows kleine, feine Geschichten auf allerhöchstem technischen Niveau; Geschichten vom Tanzen, vom Tanzen im Wasser, von Verwandlungen und Metamorphosen. Das ist Poesie in ihrer besten Form, elegant und trotz allem für jeden verständlich, der bereit ist, sich verzaubern zu lassen.Märchenhaft – das ist der Begriff, der immer wieder in Zusammenhang mit den Darbietungen der Trapezkünstlerinnen auftaucht, und das ist auch das Wort, dass sie und ihre Auftritte am besten beschreibt.

Anfahrt aus: Berlin

Danse Voltige

  • Art: Lufttanz
  • Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
  • Dauer: ca 7 min.
  • Platzbedarf: 9m x 6m x 9m ( BxTxH )
  • Belastbarkeit der Hängepunkte: jeweils min. 250kg
  • Technikplan PDF

Neptuna

  • Art: Trapez
  • Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
  • Dauer: ca: 8 min.
  • Platzbedarf: 4m x 4m x 6,30m ( BxTxH )
  • Aufhängung mit Träger oder Deckenstange möglich
  • Technikplan PDF

Metamorphosis

  • Art: Vertikaltuch
  • Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
  • Dauer: ca 7 min.
  • Platzbedarf:4m x 4,50m x 6,30m ( BxTxH )
  • Aufhängung mit Träger oder Deckenstange möglich
  • Technikplan PDF

Da tanzen zwei Körper in der Luft, an Seilen, sie schweben und zaubern fantasievolle Figuren in die Luft; da meint man Wesen aus einer Welt unter Wasser zu sehen, fremd und vertraut zugleich. Aus zwei Körpern wird einer, oder es werden viele, fischähnliche Gestalten, Seesterne und Wassergötter.

Und dann die Verwandlungen – an Tüchern, die scheinbar schwerelos von der Decke hängen, verwandeln sich die Künstlerinnen in Raupen, Schmetterlinge oder Vögel, und das völlig losgelöst. Sie stürzen sich aus luftiger Höhe in die Tiefe, so dass man schon Angst bekommen kann, aber Märchenwesen fallen nicht einfach vom Himmel – geschweige denn von der Decke

  • Die Welt, Berlin

    „Mit Tüchern in die Tiefe: „Vertikaltuch“ ist ein liebloses Wort für jene atemberaubende Kunst. Je zwei weiße Tücher bilden den einzigen Halt der Artistinnen, die sich in luftiger Höhe darin einwickeln – kommt man da jemals wieder raus?- um sich sodann in die Tiefe zu stürzen. Selbstverständlich sind die beiden so gewickelt, daß alles gutgeht, aber Angst hat man beim Zusehen schon um sie.“

  • Berliner Zeitung

    Die beiden Artistinnen sind schon alte Bekannte im Chamäleon, huschen als Elfen durch die gesamte Show und zeigen zwischendurch nicht weniger als drei Nummern. Schwer zu entscheiden, was am reizvollsten ist- wie sie im Schleiergewand beim „Danse Voltige“ über die Bühne schweben? Wie sie als „Neptunen“, nixengleiche Wesen im Schuppendreß, sich gegensitig am Trapez umschwirren? Nein, am beeindruckendsten sind sie am Vertikaltuch: Stoffbahnen ersetzen die von der Decke hängenden Seile. In die wickeln sich die beiden so raffiniert, daß sie mal eingesponnen sind wie Raupen, mal flattern wie prächtige Schmetterlinge.“

  • Stuttgarter Zeitung

    „Ganz eindeutig ausgenommen von der Kritik sind die Artistinnen aus Berlin. Als zwei wirklich faszinierende Fabelwesen, die an Trapez und Bändern ihre wundervollen Körperbilder in die Luft malen. Ihr Kraftakt schwebt im Raum, leicht und losgelöst. Sie schaffen in höheren Regionen ein Kunstwerk, das alles unten auf dem harten Boden der Friedrichsbau-Varieté-Realität bis zum 24. Januar in den Schatten stellen wird.“

Varieté & Theater

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